BMH-Betriebsbesuch in der Wäscherei Findling GmbH

Am Dienstag, 15. April 2014, treffen sich die BMH-Mitglieder zum Besuch beim Mitglied des Barnimer MittelstandsHauses, Herrn Peter Findling, in dessen Betrieb Findling Wäscherei GmbH.
Lange Jahre am Standort Lobetal tätig, dann hat sich der Betreib im Jahr 2013 direkt in Bernau – im Gewerbegebiet Rehfelde – angesiedelt.
http://waescherei-findling.jimdo.com/

Bauen und Investieren in Bernau

Die nun schon in die Jahre gekommene Veranstaltung, die vom Barnimer MittelstandsHaus und der MIT der CDU sowie dem Stadtverband der CDU gemeinsam getragen wird, führt auch in diesem Jahr Vertreter der kommunalen Gesellschaften, von Investoren, der Verwaltungen von Stadt und Landkreis sowie Bürger und Gewerbetreibende zusammen.
Informationen erfolgen zu den 2013 erreichten Resultaten, vor allem jedoch über das Bevorstehende im Jahr 2014 und auch über das für 2015 bereits Abzusehende.

Das war der BMH-Treff am 11. März 2014

Diesmal standen zwei Themen im Zentrum, mit denen sich Unternehmen, die dem Barnimer MittelstandsHaus angehö-ren, vorstellten.

 Frau Susanne Schmidt-Jentzeff mit ihrer Firma PUNCTUM Büromanagement & Service präsentierte Anregungen zum Thema
Moderne Formen der Büroorganisation“.

Herr Tim Johnschker, Unternehmensgruppe „Märkische Oderzeitung“,
sprach über
„Neue Angebote des Unternehmens“,
die sich unter anderem aus der Entwicklung der digitalen Welt ergeben.

Wie immer: Das Team des Restaurants mit Dietmar Jahns an der Spitze sorgte für das gute gastronomische “Drumherum”.

Das war der BMH-Treff am 18. Februar 2014

Im Gebäude der Bernauer Stadtwerke GmbH in Bernau trafen sich an einem großen, nahezu runden Tisch die vielen BMH-Mitglieder, um viel Neues zu aktuellen Fragen der Energiepolitik und zur Arbeit der Stadtwerke Bernau zu hören.
Es war ein informativer Abend, bei dem gewiss nicht alles sofort auf einen Blick verständlich war. Schließlich geht es um ein äußerst komplexes Thema, das viele Nuancen und Facetten in sich trägt.
Ganz wichtig war, einen Überblick zu erhalten, um so künftig auch die vielfältigsten Informationen zur Energiefrage besser einordnen und bewerten zu können. So war es hochinteressant zu hören, wie aktuelle Gesetzes- und Verordnungsänderungen das konkrete tägliche Wirken der Bernauer Stadtwerke beeinflussen, welche sich ständig erneuernden Ansprüche wirksam sind.
Auch Zukunftsmusik zu hören, war sehr bemerkenswert, stellten sich doch viele Teilnehmer sofort vor, wie sie künftig über ihr Smartphone den gesamten Energiehaushalt in den eigenen Betrieben sowie den eigenen Häusern oder Wohnungen steuern. Das Wort von den intelligenten Systemen blieb gewiss bei allen Teilnehmern im Kopf haften.

 

Das war der BMH-Treff am 14. Januar 2014

Am 14. Januar 2014 startete das Barnimer MittelstandsHaus im Bernauer Restaurant “Schwarzer Adler”mit seiner Veranstaltungsserie im Jahr 2014.

Rechtsanwalt Carsten Schmidt gab Informationen über “Neues vom Recht”.

Jörg Barthelmann, Unternehmensberater, widmete sich dem Thema
“Können sich ‘alte’ und ‘neue’ Unternehmen vom Staat noch fördern lassen?”.

 

Jahresabschluß 2013 am 29.11.2013 mit “Kulinarischer Reise”

In der Bernauer Stadthalle trafen sich die BMH-Mitglieder am 29. November 2013 zu ihrem Jahresabschluß 2013. Gemeinsam mit Vizelandrat Carsten Bockhardt, mit dem Kreishandwerksmeister Uwe Manke, dem MIT-Kreis-Chef Rainer Oettel, der MOZ-Lokalchefin Sabine Rakitin und Angehörigen der BMH-Mitglieder begaben sich alle auf eine “Kulinarische Reise” – dargeboten vom Vereinsmitglied Jürgen Grahl und dessen Team. Begleitet wurde alles vom DJ Dr. Steffen Hackbarth mit jeweils landestypischer Musik zu jedem der fünf Gänge. Auch die Zauberbühne Panketal mit Dirk Mohr (Mohrbo) gab einen Einblick in ihr Können.
Viele nutzten den weiteren Abend zu umfangreichen Gesprächen, wechselten dafür von Tisch zu Tisch. Andere erkannten darüberhinaus auch noch die Möglichkeit, die aufgeladenen Kalorien durch Tanzbewegungen zumindest teilweise wieder abzubauen.
Insgesamt ein angenehmer Abend, bei dem auch darauf verwiesen wurde, dass das Barnimer MittelstandsHaus im Jahr 2013 schon 20 Jahre besteht. Das wurde gewürdigt, aber man nahm sich vor, erst das 25-Jahre-Jubiläum im Jahr 2018 ganz besonders zu begehen.

Das war der BMH-Treff am 29.10.2013 – SEPA und Steuern

SEPA – für manche vielleicht ein Reizwort. Jedoch: Nach diesem Abend, zu dem der Chef der Sparkasse Barnim, unser Mitglied Uwe Riediger, eingeladen hatte, war ziemlich einhellig zu hören “Klar, man muss dies und jenes tun, aber so kompliziert und schlimm ist es nun auch wieder nicht”. Besonders jene, die über das Lastschriftverfahren Beträge von Kunden einziehen, haben manch Neues zu beachten. Für die, die lediglich Beträge überweisen, gilt: Ab 1. Februar 2014 muss man die IBAN und BIC der Empfänger “drauf haben” und schon läuft die Sache. Gute Banking-Programme generieren diese Angaben ohnehin aus den schon vom Nutzer früher gespeicherten Kontonummern und Bankleitzahlen.

Jessika Schweda, Steuerberaterin, hatte als BMH-Mitglied wieder eine Reihe von interessanten Hinweisen zu neuen steuerlichen Aspekten und Regelungen und ebenso zu einigen Details der Krankenversicherung von Beschäftigten und Unternehmern.

 

 

Das war der BMH-Treff “Bundestagswahl 2013 – Direktkandidaten im Disput”

130 Bürger waren am 3. September 2013 in die Bernauer Stadthalle gekommen, um sich mit den Angeboten der Wahlkreis59-Spitzenkandidaten der gegenwärtig im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu befassen..
Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE), Michael Jungclaus (Bündnis 90/ Die Grünen), Fritz Krause-Uhl (FDP), Olaf Mangold (SPD) und Hans-Georg von der Marwitz(CDU) – das waren die Gäste des vom Barnimer MittelstandsHaus organisierten einzigen Aufeinandertreffens im Bernauer Raum.
Nach der Veranstaltung waren die Urteile sehr verteilt – wie es eben bei Wahlen so ist. Und jede/r ist durch das Erleben dieser Wahlkreiskandidaten vielleicht angeregt oder sicherer geworden, in welchen Kreis auf dem Wahlzettel das Kreuzchen gesetzt wird.
Da gefragt wurde: Wir haben nach dem Forum keine Stimmungsumfrage durch-geführt; das war auch nicht Ziel des öffentlichen BMH-Treffs. Wir wollten lediglich als BMH einem “Raum bieten”, der Information und Debatte möglich macht.

Die “Märkische Oderzeitung” berichtete:
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1195240