Der nächste BMH-Treff am 14. Mai 2013, 19.00 Uhr

Diesmal stehen bei der Veranstaltung in der
Bernauer Gaststätte “Schwarzer Adler”, Berliner Str. 33,
zwei interessante Themen auf der Tagesordnung:

„Verbraucherschutz – Gefahr oder Chance für Unternehmen?”

und

„Trau, schau, wem – Wie sicher sind meine Geschäftspartner?“.

Zum ersten Komplex wird uns unser Mitglied Andreas Raschke einen Überblick geben und Erfahrungen aus seiner Tätigkeit im Sinne des Verbraucherschutzes darstellen.
Zum zweiten Komplex gibt uns Herr Uwe Püschel von creditreform Informationen, die aus einer umfassenden Tätigkeit im Bereich Bonitätsprüfung, Zahlungsverhalten und weiteren Gebieten rühren.

 

Das war BMH-Treff am 16. April 2013

Am Dienstag, 16.04.2013,  trafen sich die BMH-Mitglieder um 19.00 Uhr im Bernauer Restaurant “Schwarzer Adler”.
Es war – so betonten viele Teilnehmer – ein sehr interessanter Abend, bei dem viele Informationen flossen.
Andrea Deutschmann, Jessika Schweda, Katrin Hellmund, Frank Dietrich, Andreas Meier und Horst Werner stellten ihre Firmen vor und berichteten interessant über diese und jene Angebote und Entwicklungen ihrer Firma, auch über neue Akzente.
Seit längerer Zeit hatte sich - besonders bei den neu zum BMH gekommenen Damen und Herren – das Bedürfnis entwickelt, etwas mehr über den “Unternehmer nebenan” zu erfahren. Auch die vielen Gespräche, die nach der “Vorstellungsrunde” noch geführt wurden, trugen zu einem besseren Kennenlernen bei.
Als sich die letzten BMH-Treff-Teilnehmer gegen 22.15 Uhr verabschiedeten, hatten sie einen gelungenen Abend beim Barnimer MittelstandsHaus erlebt.
Und einige sagten zum anderen Mitglied: “Wir müssten uns einmal treffen, vielleicht kannst Du mir helfen”. Kann es einen besseren Effekt geben?

Das war der BMH-Treff am 12. März 2013

Vorschläge von BHM-Mitgliedern aufgreifend: Eine BMH-Treff sollte einmal genutzt werden, um darüber zu diskutieren, wie sich das Barnimer MittelstandsHaus auch für Bernauer Projekte auf den Gebieten Kultur, Bildung, Jugend, Sport und Soziales engagieren könnte.
Um gute Anregungen zu erhalten, welcher entsprechende Bedarf in Bernau vorhanden ist, hatte der BMH-Vorstand den stellvertretenden Bürgermeister, Herrn Eckhard Illge, und die Bernauer Stadtmarketing GmbH eingeladen.
Es zeigte sich: Wir hatten überhöhte Vorstellungen, da wir dachten, uns könne auf Anhieb eine Liste des vorhandenen Bedarfs offeriert werden. Wir spürten, wir hatten offensichtlich weit ab von der Realität liegende Gedanken.
Dennoch: Es erfolgte eine insbesondere von den BMH-Mitgliedern getragene Diskussion, die auch mit Ideen verbunden war, auf welchem Wege, in welcher Form ein Engagement denkbar wäre. Dass dabei BMH-Mitglieder auch über diesen und jenen gelungenen oder weniger gelungenen Versuch berichteten, war interessant und aufschlussreich zugleich.
Schließlich verständigten wir uns: Der BMH-Vortsand wird zur Wahlversammlung am 15. Juni 2013 einen konkreten Vorschalg unterbreiten, welche Wehe das Barnimer MittelstandsHaus einschlagen könnte.

 

Das war der BMH-Betriebsbesuch in der BioMolkerei

Es war ein interessanter Vormittag an diesem 19. Februar 2013, als sich fast 30 BMH-Mitglieder zu einem Besuch der Lobetaler BioMolkerei in Biesenthal trafen.
Interessant erläuterten die Verantwortlichen der zu den Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH gehörenden Molkerei, wie sich engagieren, Menschen mit Behinderung ein würdevolles Leben zu ermöglichen und dies mit der Einbeziehung in Produktionsprozesse verknüpfen.
Bemerkenswert war für die BMH-Mitglieder darüber hinaus, wie sich die BioMolkerei nach und nach in den Markt einbringt und in diesem Markt auch in zunehmendem Maße besteht und bewährt.
Ob es dabei um Joghurt-Sorten oder Dickmilch, um Ayran – ein Erzeugnis, das ursprünglich aus der orientalischen Küche kommt – oder Schlag- und saure Sahne, um Camembert und weitere Weichkäsesorten oder auch um die umweltschonenden Verpackungen ging:
Die BMH-Mitglieder fanden die Darlegungen äußerst ansprechend. Dass die Produkte danach bei einem umfassenden Unternehmerfrüstück auch noch “getestet” werden konnten, war eine runde Sache, zumal alle Produkte den “Test” mit Auszeichnung bestanden.
Prospekt  -  BioMolkerei Lobetal  -

Das war der BMH-Treff am 15. Januar 2013

Entwicklungen in der Arbeitswelt und in der Nachwuchssicherung
- Stand, Probleme, Perspektiven -

Zu diesem Thema offerierte Frau Dr. Dagmar Brendel, Vorsitzende der Geschäftsführung in der Agentur für Arbeit der Region, interessante Fakten und Zusammenhänge.
Sie verdeutlichte die umfangreichen Versuche, viel zur weiteren Absenkung der Rate arbeitsloser Menschen beizutragen, ihr Vortrag ließ aber zugleich das noch immer vorhandene Problem erkennen:
Selbst wenn alle Arbeitslosen geeignet wären, alle offenen Stellen in Uckermark/Barnim zu besetzen, besteht die Tatsache, dass die Anzahl offener Stellen weit unter der Anzahl arbeitsloser Menschen liegt. Dennoch bleibt es wichtige Aufgabe, alles zu tun, um alle offenen Stellen zu besetzen und dazu auch Maßnahmen - ganz besonders auf dem Gebiet der Bildung und Weiterbildung – durchzuführen.

 

Das war der BMH-Treff 2012 mit Bürgermeister Hubert Handke

Am 9. Oktober 2012 fand im Bernauer Cafe Am Steintor der Treff von BMH-Mitgliedern und anderen Gästen mit Bernaus Bürgermeister, Hubert Handke, statt. In der übersichtlichen Runde von Teilnehmern legte Handke Fakten zur bisherigen Entwicklung Bernaus auf den Tisch, zeigte an dieser oder jenen Stelle auch Perspektiven auf. In der sich anschließenden Fragerunde gab es viele Stichworte, so den Gewerbesteuersatz in Bernau, die Zukunft des Herzzentrums, die Praxis bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, den Beschluss über den Austritt aus dem WAV, das Bürgerbegehren dazu, Energie, Baumaßnahmen in der Bürgermeisterstraße  und manch anderes mehr. Nicht auf alle Fragen gab es Antworten, die der Frage gerecht wurden. Auch der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses in der Bernauer Stadtverordnetenversammlung, Udo Blümel, beteiligte sich an der Debatte wie ebenso der Vorsitzende des Bernauer Innenstadtvereins, Dieter Krause.

Die “Märkische Oderzeitung” berichtet am 11. Oktober 2012 über einige Facetten des Treffens:
http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/bernau/artikel3/dg/0/1/1041060/

Vorstände von BMH und WBB tagten am 25. September 2012 gemeinsam

Durch Kooperation mehr Effekt
Unternehmerverbände arbeiten zukünftig zusammen

Die Vorstände des Barnimer Mittelstandshauses und des Wirt-schaftsbündnisses Biesenthal-Barnim haben in einer gemeinsamen Sitzung vereinbart, künftig ein Mehr an Zusammenarbeit zu erreichen.
Die beiden Vorsitzenden, Dr. Manfred Hübler und Hartmut Hübner, betonten in der Runde der elf Teilnehmer, dass organisatorische Selbstständigkeit und wirkungsvolles gemeinsames Arbeiten einander nicht ausschließen. Die in beiden Unternehmervereinen vorhandenen Möglichkeiten sollen gemeinsam besser genutzt werden, um den Erfahrungsaustausch und die Information für die Mitglieder wirksamer zu gestalten. Und ebenso geht es darum, mit der Kraft der nahezu 80 Mitgliedsfirmen stärker auf das kommunale Geschehen im Niederbarnim aus der Sicht der Unternehmerverbände einzuwirken.
Gerade die letzte Zeit habe verdeutlicht, dass Positionen der Unternehmerverbände Bedeutung für kommunale und darüber hinausgehende Entscheidungen haben. So verwiesen beide Vorstände auf positive Entwicklungen wie die Ansiedlung von Weber Motor in Bernau und auch auf den Beginn des Bürgerbegehrens zum Beschluss der Bernauer Stadtverordnetenversammlung, ohne das Vorliegen nachvollziehbarer wirtschaftlicher Fakten und Berechnungen aus dem WAV Panke/Finow austreten zu wollen.
Im Jahr 2013 werden beide Unternehmerverbände gemeinsame Informations-veranstaltungen, Mitgliedertreffs und Betriebsbesuche in Mitgliedsunternehmen durchführen.

Auch die “Märkische Oderzeitung” registrierte die gemeinsame Meinungsäußerung des Barnimer MittelstandsHauses und des Wirtschaftsbündnisses Biesenthal-Barnim
http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/bernau/artikel3/dg/0/1/1039299/

Horst Werner als Mitinitiator eines Bürgerbegehrens zum WAV Panke/Finow

Das Vorstandsmitglied des BMH, Horst Werner, ist Mitinitiator des ersten Bürgerbegehrens in der Stadt Bernau bei Berlin.
Nach der Erklärung des BMH vom 14. August 2012 zum beabsichtigten Austritt Bernaus aus dem WAV Panke/Finow votierte die Stadtverordnetenversammlung dennoch mit 17:13 Stimmen knapp für den Austritt.
Wie aus der Erklärung des BMH ersichtlich war, wurden ungenügend exakte Fakten zu Pro und Contra eines Austrittes dargestellt. Dies hatte das BMH kritisiert.
Völlig zu Recht hat sich nun das BMH-Mitglied Horst Werner mit an die Spitze eines Bürgerbegehrens gestellt.
Alle Bernauer Bürger im Alter ab 16 Jahren wie auch die Bernauer Mitglieder des BMH sind nun zur Teilnahme am Bürgerbegehren aufgefordert.

Hier noch einmal die Erklärung des BMH vom 14. August 2012:
20120814 Erklärung des Barnimer MittelstandsHauses  (PDF)

Energieforum ERNEUER:BAR am 12. September 2012 im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus

Carsten Schmidt, Mitglied des Barnimer MittelstandsHauses, nahm am 12. September 2012 gemeinsam mit dem Geschäftsführer des BMH, Jürgen Poppitz,
am Energieforum teil. Dabei konzentrierten sie sich auf den Workshop, der sich besonders den Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und der Finanzierung entsprechender Beteiligungsmodelle widmete.
Bärbel Köhler, Geschäftsführerin der Stadtwerke Bernau GmbH, und Volkmar Grätsch, Stellvertreter des Vorstandes der Sparkasse Barnim, stellten Überlegungen vor und zeigten sich bereit, in enger Zusammenarbeit neue Schritte auf den genannten Gebieten zu gehen. Gedanken wie die Einbeziehung von Bürgern in neue Modelle zur Nutzung alternativer Energien und Vorstellungen, dazu seitens der Sparkasse Barnim einen “Klimaschutzbrief” als Sparbrief aufzulegen, zeigten exemplarisch die Vielfalt möglicher einzelner Wege im Interesse der Energiewende.