Nächster BMH-Treff am 9. Februar

Zum nächsten BMH-Treff lädt der Vorstand des Barnimer MittelstandsHauses ein für

9. Februar 2016, 19.00 Uhr, Wintergarten der Bernauer Stadthalle.

Diesmal stehen zwei Themen im Mittelpunkt, zu denen sachkundige BMH-Mitglieder sprechen und danach gern zur Diskussion bereitstehen:

Neues auf dem Gebiet der Steuern und neue Regelungen zu Bargeldgeschäften
(Steuerberaterin Jessika Schweda)

Marktforschung – für Barnimer Unternehmen bedeutend?
(Dr. Dieter Korczak)

Auch 2016 – Weitere Unternehmer kommen zum BMH

20160112 BMH-Aufnahme Michael HerrmannUnmittelbar nach dem ersten BMH-Treff 2016 hat der Bernauer Tischlermeister Michael Herrmann seinen Eintritt als Mitglied ins Barnimer MittelstandsHaus erklärt.
Der Vorsitzende des BMH, Carsten Schmidt, beglückwunschte Michael Herrmann in dessen Werkstatt zu seinem Entschluss und brachte seine Freude zum Ausdrück, dass neben Michael Herrmann weitere Unternehmerinnen und Unternehmen das Interesse bekundet haben, auch im BMH mitzuwirken.

Beim BMH-Treff: Bernauer Stadtmarketing und Turn Key Bauausführungen GmbH

Der erste BMH-Treff im Jahr 2016 fand eine beachtliche Resonanz:
Mehr als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich im Wintergarten der Bernauer Stadthalle. Von 19.00 bis nach 22.00 Uhr wurde viel miteinander gesprochen und debattiert. Dies – wie immer – mit guter gastronomischer Betreuung durch Jürgen Grahl und sein Team von der Stadthalle.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Präsentation der Schwerpunkte des Bernauer Stadtmarketings im Jahr 2016 – offeriert von Franziska Hausding, BMH-Mitglied und Geschäftsführerin der stadteigenen Bernauer Stadtmarketinggesellschaft.
Besonders interessant war die Anregung, sich als Bernauer Unternehmen zugleich als Botschafter Bernaus darzustellen. Aber auch die vielen „kleinen“ Maßnahmen werden gewiss von Unternehmerinnen und Unternehmern aufgegriffen.
Einen Gesamtüberblick gibt die von Franziska Hausding bereitgestellte und hier anzuschauende Bildfolge.

Die Turn Key Bauausführungen GmbH Wandlitz stellte danach Normen Toletzki, BMH-Mitglied und Geschäftsführer der Firma vor. Sehr interessant: Das äußerst breite Leistungsspektrum des Betriebes, der seit 1993 mit fast 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Markt besteht und mit einem „Doppelmeister“ (Fliesen/Keramik/Mosaik-Meister und Maurer-Meister) einen qualifizierten Mann an der Spitze weiß.

Als BMH-Vorsitzender in Panketal

Der BMH-Vorsitzende Carsten Schmidt nahm am 11. Janaur 2015 an einer Veranstaltung in Panketal Teil, bei der zum geplanten Kreiswerk informiert werden sollte. Seine Eindrücke hat er so beschrieben:

„Die Barnimer Energiegesellschaft und der Landkreis zu Gast bei den Panketaler Gemeindevertretern“

Das BMH durfte neben anderen Gästen am 11.01.2016 an einer Sitzung der Panketaler Gemeindevertreter teilnehmen, auf welcher der Geschäftsführer der BEG Thomas Simon und der Vize-Landrat Carsten Bockhardt das Projekt „Kreisliches Energiewerk“ vorstellen und erläutern sollten. Die Gemeinde ist die erste Barnimer Gemeinde, die ihren Netzkonzessionsvertrag zugunsten des Kreiswerkes vorzeitig aufkündigen soll. Die Gemeindevertreter hielten die vom Bürgermeister Rainer Fornell für die Veranstaltung vorgegebene Zeit tapfer durch, obgleich jede Verkaufsveranstaltung in einem Autohaus kurzweiliger gewesen wäre. Dort spricht man nämlich von der Freude am Fahren und den vielen technischen Möglichkeiten und nicht davon, dass man den Verbrauch auch nicht so genau kenne, die Abgaswerte gerade erst ermittelt werden und der Nachbar ja auch bereits sehr viel Geld ausgegeben hätte. In jedem Fall vermeidet man dort die deutlich vorwurfsvoll vorgetragene Begründung, die Verkaufspräsentation sei misslungen, weil der Kunde die Werbebroschüren vorher nicht studiert habe…

Unser Eindruck war: Das Projekt „Unternehmensgründung“ ist unausgereift, die rechtliche Zulässigkeit der Konstruktion zweifelhaft, die handelnden Personen sind unsicher und kennen das Geschäft nicht, aber im März 2016 werden den Gemeinden die Gesellschafterverträge vorgelegt, im Mai 2016 das Stammkapital/Eigenmittel von 4. Mio. Euro eingezahlt und dann „sehen wir mal, wo uns die Verwaltungsstrukturreform hintreibt“. In ein so vorgestelltes Unternehmen würde ein Unternehmer sein Kapital wohl nicht investieren…“

Aus aktuellem Anlaß erinnert das BMH an seine Position vom August 2013 zur Altanschließerproblematik

Das Barnimer MittelstandsHaus hat am 13. August 2013 unter Mitwirkung vieler Mitglieder eine Erklärung zu den aktuellen Debatten um den WAV Panke-Finow, besonders zur Nachforderung sogenannter Altanschließerbeiträge, abgegeben.

Erklärung des Barnimer MittelstandsHauses vom 13. August 2013

Neue Mitglieder im Barnimer Mittelstandshaus – Stabiler Mitgliederstand

Zu Beginn des Jahres 2016 weist das Barnimer MittelstandsHaus erneut eine stabile Mitgliederentwickung aus. Im Laufe des vergangenenen Jahres und zu Beginn 2016
wurden als Mitglieder des BMH aufgenommen

der Chef der Sparkasse Barnim in Bernau, Matthias Brasching,
die Geschäftsführerin der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, Franziska Hausding,
der Geschäftsführer Hoffmann Unternehmensgruppe, Jens Hoffmann,
der Chef der GP Forschungsgruppe, Dr. Dieter Korczak,
die Chefin der Buchhandlung „Schatzinsel“, Sylvia Pyrlik,
der Geschäftsführer der Turn Key Bauausführungen GmbH, Normen Toletzki,
der Macher von Barnim Plus, Lutz Weigelt, und
der Chef des Ristorante „Casa Vicina“, F. Ziberi.

Naturgemäß scheiden jedes Jahr auch Mitglieder aus; 2015 wegen Geschäftsaufgabe (3) oder weil aus Zeitgründen (3) die Mitgliedschaft im BMH nicht mehr als möglich betrachtet wird.

BMH-Treffs und -Exkursion im 1. Halbjahr 2016

Mittlerweile hat der Vorstand des Barnimer MittelstandsHauses vorläufig die Termine der BMH-Treffs für das 1. Halbjahr 2016 festgelegt. Auch die Themenvorschläge wurden behandelt; gern nimmt der Vorstand weitere Vorschläge entgegen.

                             12. Januar 2016, 19.00 Uhr

Das Bernauer Stadtmarketing mit den Projekten im Jahr 2016
(Geschäftsführerin Franziska Hausding, neues Mitglied des BMH, bestätigt)

Die Firma Turn Key Bauausführungen stellt sich vor
(Geschäftsführer Normen Toletzki, neues Mitglied des BMH, angefragt)

                               9. Februar 2016, 19.00 Uhr

Neues auf dem Gebiet der Steuern und neue Regelungen zu Bargeldgeschäften
(Steuerberaterin Jessika Schweda, BMH-Mitglied, bestätigt)

Marktforschung – für Barnimer Unternehmen bedeutend?
(Dr. Dieter Korczak, neues BMH-Mitglied, bestätigt)

                              15. März 2016, 19.00 Uhr

Entwicklung des Wirtschaftsraumes Bernau-Panketal-Biesenthal
(Treffen mit Bürgermeister André Stahl, bestätigt, und weiteren KommunalpolitikerInnen)

                              12. April 2016, 19.00 Uhr

Die IHK und die Agentur für Arbeit – Förderinstrumente und Beiträge
(Jörn Klitzing, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Eberswalde, angefragt, und ein/e
leitende/r VertreterIn der Agentur für Arbeit, angefragt)

                               10. Mai 2016, 19.00 Uhr

Treffen mit dem Wirtschaftsverband Biesenthal-Barnim

                            18. Juni 2016, ab 8.00 Uhr

Exkusrsion – Ziel wird noch bestimmt

BMH-Jahresabschluss am 4. Dezember 2015

Die Mitglieder des Barnimer MittelstandsHauses begehen am 4. Dezember 2015 das Jahresabschlusstreffen – diesmal in zwei „Etappen“:
Ab 17.00 Uhr startet das Eisstockschießen auf der Eisbahn, die die Bernauer Stadtwerke GmbH in einer Halle hinter dem Hauptgebäude in der Bernauer Breitscheidstr. 45 den Bernauern zum Wintersport anbietet.
Danach trifft man sich „nebenan“ um 19.00 Uhr im Ristorante „Casa Vicina“, um bei guter Kost und vielen Gesprächen – eventuell auch beim Tanz – einen schönen Abend zu erleben.

BMH-Vorstandsmitglied Dr. Manfred Hübler ergriff die Initiative

Dr. Manfred Hübler hat sich im August 2015 mit einem offenen Brief an die Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung Bernaus gewandt.
Darin hebt er vor allen der Notwendigkeit zu, jetzt noch mehr in den Blick zunehmen, was heute zu entscheiden und anzubahnen ist, um die Bernauer Entwicklung bis zum Jahr 2030 erfolgreich zu gestalten. Die Vision, wie Bernau in den nächsten 15 Jahren gestaltet sein soll, soll gemeinsam mit den Bürgern der Stadt entwickelt werden. Der Entwurf einer solchen Vision wird entstehen.
Das Barnimer MittelstandsHaus wird die Debatte in der kommenden Zeit mitführen und produktiv begleiten.

20150823 – Offener Brief Dr. Manfred Hübler