Demnächst – Treffen mit jungen BMH Mitgliedern

Demnächst gibt es ein Treffen mit den jüngeren BMH-Mitgliedern, die noch sehr viele Jahre der selbständigen Tätigkeit vor sich haben. Mit diesen Mitgliedern möchten wir gern darüber sprechen, welche Wünsche sie für die Arbeit des BMH haben, welche Schwerpunkte gerade für jüngere UnternehmerInnen gesetzt werden sollten.

Das war der BMH-Treff “Der Wohnstandort Bernau”

Es war gut, die Veranstaltung nicht ausfallen zu lassen, weil Bürgermeister Hubert Handke abgesagt hatte. Gut war ebenso, eine erst später vorgehene Veranstaltung nun gleich zum Jahresbeginn 2012 durchzuführen. Die beiden Geschäftsführer der WOBAU Bernau GmbH, Frau Antje Mittenzwei und Herr Jens Häßler, vermittelten auf ansprechende Weise ihre Visionen, die sich aus der Sicht der Wohnungsbaugesellschaft Bernau ergeben.

Weiterlesen

01.12.2011 – Beim IHK – Regionalausschuss

Der Vereinsvorsitzende, Dr. Manfred Hübler, weilte am 1. Dezember 2012 bei der Gründung des IHK-Regionalausschusses in Eberswalde. Gemeinsam mit dem BMH-Geschäftsführer, Jürgen Poppitz, nahm er an der Diskussion – unter anderem mit dem Landrat, Bodo Ihrke – teil, welche Aufgaben vor der IHK stehen, um wesentlich stärker und erkennbar für die IHK-Mitglieder tätig zu sein. Dr. Hübler wurde in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Barnimer MittelstandsHauses in den Regionalausschuss berufen. Besonders interessant war der Auftakt zu einer Debatte, welche Wege im Barnim im Interesse dauerhafter Energieversorgung gegangen werden.

18.11.2011 – Etikette, Etikette…

Oft gewünscht: Wieder einmal eine Jahresabschlussveranstaltung, bei der sich auf unterhaltsame Art Gespräche mit einem köstlichen Menü und so manch auch humorvollen Hinweisen zum guten Benehmen verbinden.
Die Voraussetzungen dafür waren zur Veranstaltung am 18. November 2011 einfach gut
- Der Veranstaltungsort, das Bernauer Ofenhaus, gab ein solides Ambiente;
- die Mannschaft des Bernauer “Scharzer Adler” mit unserem BMH-Mitglied,
Dietmar Jahns, sorgte für ein köstliches 5-Gang-Menü;
- der “Etikettetrainer”, Herr Jörg Kracht, begleitete uns auf angenehme Weise
durch den Abend und hatte den einen und anderen Hinweis auf Lager, wie wir
durch gutes Benehmen auch zu einem angenehmen Miteinander beitragen
können.
Das Thema des Abends zog neben fast allen zum BMH Zugehörigen sogar viele interessierte Gäste an. So war der stellvertretende Landrat, Carsten Bockhardt, anwesend. Auch Bürgermeister Hubert Handke notierte sich allerlei von den Erkenntnissen des Etikettetrainers. Und die Geschäftsführer der WOBAU, Antje Mittenzwei und Jens Häßler, sowie die Geschäftsführerin der Bernauer Stadtwerke, Bärbel Köhler, fühlten sich sichtlich wohl.

Ein ganz kleiner Kritikpunkt muss aber auch sein: An der Akustik im Bernauer Ofenhaus sollte gerade für Veranstaltungen, die nur vom Wort leben, noch gearbeitet werden.

 

18.06.2011 – Exkursion nach Usedom – Erlebnisbericht von Horst Werner

Roland Moschke stellt sein InvestObjekt in Peenemünde vor - Ferienwohnungen

Auch Unternehmer müssen mal raus. Unter diesem Motto stand die diesjährige
Vereinsfahrt des BMH ( Barnimer Mittelstandshaus) am 18. Juni 2012 und es ging in diesem Jahr an die Ostsee. Trotz schlechter Wetterprognosen machte die Fahrt sehr viel Spaß. Im Bus war zu merken: Kaffee kochen will eben gelernt sein. Im Fischerdorf Freest angekommen , das viele noch nicht kannten, ging es sofort an Bord des Schiffes. Als Überraschung wurden sofort an Bord verschiedene Fischbrötchen und Kaffee gereicht und manche sollen auch mehr gegessen haben. Auch der Usedomer Kräuterlikör schmeckte lecker. Mit dem Seeadler fuhren wir zum Greifswalder Booden und dann zur Insel Ruden, die eine Fläche von 24 Hektar hat. Die Insel ist der Rest einer einstigen Landverbindung zwischen den beiden Inseln Usedom und Rügen und hat eine interessante Geschichte. Die Wehrmacht errichtete dort einen Flugbeobachtungsturm um von Peenemünde abgeschossene Raketen zu beobachten. Zu DDR Zeiten nutzte die 6. Grenzbrigade (Küste) der DDR Volksmarine den Turm als Funkmessstation und um Republikflucht zu verhindern. In einer imposanten Bilderausstellung wird im Turm alles über die Geschichte der Insel gezeigt. Der Besuch der Insel war für alle Unternehmer ein bleibendes Erlebnis und weiter ging die Seefahrt nach Peenemünde, wo ein typisches Essen nach Art der Ostsee auf uns wartete. Das fand großen Beifall. Der Nachmittag war der Technik vorbehalten und einige besuchten das ehemalige russische U Boot U 461 mit der Nato Bezeichnung Juliet. Es ist 100 Meter lang und 4000 Tonnen schwer. Andere besuchten das Museum, in dem sehr viel über die Entwicklung der Raketentechnik zu sehen ist. Am 3. Oktober 1942 wurde dort mit einer Rakete des Typs A 4 eine Höhe von 84,5 Km erreicht. Mit diesem Flug begann das Zeitalter der Raumfahrt. Die Dritte Gruppe besichtigte den Flugplatz und anschaulich wurden viele Detailserklärt. Wir sahen auch die Reste des Prüfstandes 7 und das dort auch nach neuen Artilleriegeschossen geforscht wurde war vielen unbekannt. Nach den Kultureinlagen und dem obligatorische Kaffe trinken ging es mit einer Fährezurück nach Freest. Auf der Überfahrt wurde durch ein uns sehr nahe kommendes Boot eine sehr große Welle erzeugt und einige Unternehmer erhielten zum Ende noch eine richtige Schiffstaufe. Aber es trocknete alles wieder und nach einem kleinen Fischeinkauf ging es zufrieden auf den Weg nach Bernau. Alle waren sich einig, ein toller Tag, viel gesehen und gelernt und ein Dank an die Organisatoren sowie an das regionale Busunternehmen.